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Zukunft der Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen ist sicher

Zukunft der Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen ist sicher
21.12.2017 | Bianca Winkelmann zur Zukunft der Landesgartenschauen:
 
Bianca Winkelmann zur Zukunft der Landesgartenschauen:

Zur Plenardebatte über die Zukunft der Landesgartenschauen erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bianca Winkelmann:

„Ich freue mich, dass die Zukunft der Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen mit dem heutigen Beschluss des Landtages gesichert ist. Das Intervall von längstens drei Jahren wird beibehalten. Kamp-Lintfort ist Gastgeber der nächsten Landesgartenschau im Jahr 2020. Durch die Berücksichtigung in der mittelfristigen Finanzplanung besteht Planungssicherheit, die mit Blick auf die Ausrichtungsjahre 2023 und 2026  zeitnah qualitativ hochwertige und gut vorbereitete Bewerbungen möglich macht.

Landesgartenschauen bieten insbesondere dem ländlichen Raum die Möglichkeit, sich in besonderer Weise zu profilieren. Der Garten- und Landschaftsbau in Nordrhein-Westfalen ist eine starke Säule der heimischen Wirtschaft und ein unverzichtbarer Teil der Landesgartenschauen. Der Garten- und Landschaftsbau bearbeitet, pflegt und schützt unsere Heimat ökonomisch und ökologisch. Diese Leistung erkennt der Landtag an. Aber auch weitere Berufs- oder Interessengruppen wie die Landwirtschaft, die Kleingartenverbände, die Floristik, die Forstwirtschaft, Jagd, Imkerei, Natur- und Verbraucherschutz, sowie die Kirchen und Religionsgemeinschaften bringen sich aktiv in die Landesgartenschauen ein und sorgen für hohe Attraktivität.

Für Schulen und Kindergärten bietet die Landesgartenschau die einmalige Gelegenheit, einen „grünen außerschulischen Lernort“ zu nutzen, um eigene Projekte durchzuführen und zu präsentieren. Die frühkindliche Bildung in Zusammenarbeit mit den Akteuren – u.a. im „Grünen Klassenzimmer“ der Landesgartenschau – fördert das Verständnis von Natur und Umwelt und gibt damit eine weitere Möglichkeit des Engagements und der nachhaltigen Nutzung.“