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Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün bei erneuerbaren Energien im Abseits

Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün bei erneuerbaren Energien im Abseits
27.11.2014 | Thomas Kufen zur Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung:
 

In der vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vorgestellten Länderstudie (vom 26. November 2014) fällt Nordrhein-Westfalen beim Thema erneuerbare Energien immer weiter zurück. Es belegt mittlerweile nur noch Platz 14. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist das Land im Gesamtranking damit sogar weiter zurückgefallen. Zum schlechten Abschneiden Nordrhein-Westfalens kommentiert Thomas Kufen, der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion:

„Nicht nur bei den konventionellen Energien, sondern auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien hat die rot-grüne Landesregierung eine miserable Bilanz vorzuweisen. Laut aktuellem DIW-Bericht gibt es besonders starke Unterschiede in der Dynamik des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Im Vergleich zum Jahr 2012 haben Baden-Württemberg, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern am meisten hinzugewonnen. Hingegen haben Brandenburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen im Bundesländervergleich deutlich Punkte eingebüßt.

Mit Fehlentscheidungen und zögerlicher Politik trägt Rot-Grün Mitschuld daran, dass die konventionelle und die erneuerbare Energieerzeugung heute so massiv unter Druck stehen. Nordrhein-Westfalen gerät bei diesem Thema völlig ins Abseits. Vom früheren Energieland Nummer 1 bleibt bald nichts mehr übrig. Das gefährdet sowohl die Versorgungssicherheit, als auch die heimischen Arbeitsplätze.“