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Energie

Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nr. 1 in Deutschland. Hier wird ein Großteil der Energie produziert, die private Haushalte und Industrie benötigen. Das soll auch so bleiben. Deshalb müssen wir alle Anstrengungen unternehmen, die vielfältigen Chancen des Energieumstiegs beherzt zu nutzen, ohne die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit für Verbraucher und Unternehmen aus dem Blick zu verlieren.

Erneuerbaren Energiequellen gehört in der Bundesrepublik ebenso wie in NRW die Zukunft – deshalb wollen wir sie verstärkt ausbauen. Wir wollen aber auch, dass das System der Anreizförderung schrittweise verändert wird: Die Erneuerbaren müssen schneller marktfähig werden.

Ebenso werden auch konventionelle Energiequellen weiterhin ihren Platz im Energiemix haben. Deshalb stehen wir auch zur heimischen Braunkohle.

Für Wirtschaft und private Verbraucher wird das Thema Energieeffizienz noch mehr Bedeutung gewinnen, wobei anreizorientierte Förderung immer den Vorrang vor staatlichen Eingriffen haben.

Das Rückgrat der Energieinfrastruktur sind leistungsfähige Stromnetze. Der Leitungsbau muss schnell vorangetrieben werden, um mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt zu halten. Dazu gehören Verteil-, wie Übertragungsnetze und der Aufbau so genannter „intelligenter Stromnetze“ (smart grids) die sämtliche Akteure auf dem Strommarkt durch Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung, Netzmanagement und Verbrauch in ein Gesamtsystem integrieren und steuern, um Strom effizient und kostengünstig anzubieten.


 

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Menschen in NRW vor Bröckelreaktoren schützen: Brennelementelieferungen stoppen, grenzüberschreitende Lösungen anbieten, Tihange endlich abschalten

30.06.2017 | Bernd Krückel MdL

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Zunächst möchte ich als Abgeordneter aus der Aachener Region den Organisatoren und Mitwirkenden bei der Menschenkette gegen die Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 danken. Mit dem friedlichen Protest, an dem sich mehr als 50.000 Menschen beteiligt haben, wurde ein nachdrückliches Zeichen gesetzt. Die ernsthafte Sorge der Menschen um die Gesundheit und die mögliche Zerstörung der Heimat wurde sehr deutlich. Auf die weitreichenden Folgen wurde anschaulich hingewiesen. Allen Mitwirkenden noch einmal herzlichen Dank!

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Kernkraftwerke Tihange und Doel abschalten!

23.06.2017 | Laschet unterstützt tri-nationale Menschenkette:

Am Sonntag, 25. Juni 2017, werden Zehntausende Deutsche, Niederländer und Belgier gemeinsam eine tri-nationale Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen bilden, um ihrer Forderung nach sofortiger Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 Ausdruck zu verleihen. Aus diesem Anlass erklärt der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet:

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Herr Minister: Fakten auf den Tisch

30.05.2017 | Marcus Optendrenk (CDU) und Ralf Witzel (FDP) zur Finanzierungsbeteiligung des Landes an den Reaktoren Tihange und Doel:

Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, soll das Land Nordrhein-Westfalen über den Pensionsfonds an den belgischen Atomkraftwerken Tihange und Doel beteiligt sein. Dazu erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk und der finanzpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Ralf Witzel:

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Schluss mit der Doppelmoral: Klarer Kurs bei Tihange im Interesse der Menschen in Nordrhein-Westfalen

26.05.2017 | Armin Laschet (CDU) und Christian Lindner (FDP) zu Tihange und Doel:

Die Landes- und Fraktionsvorsitzenden von CDU NRW und FDP NRW, Armin Laschet und Christian Lindner, werfen der rot-grünen Landesregierung mit Blick auf die finanzielle Beteiligung des Landes an den Pannenmeilern Tihange und Doel Doppelmoral vor. Zudem kündigten die Fraktions- und Parteivorsitzenden an, dass CDU und FDP die finanzielle Beteiligung von Nordrhein-Westfalen über den Pensionsfonds des Landes an den umstrittenen Reaktoren Tihange und Doel schnellstmöglich beenden wollen.

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