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Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Für die CDU-Landtagsfraktion ist das Nachhaltigkeitsgebot verpflichtend. Wir wollen die Herausforderungen des Klimawandels und der Klimaanpassung in NRW erfolgreich meistern und setzen dabei auf Innovationen in den Bereichen erneuerbare Energie, Ressourcenschonung, Antriebstechnik und Gebäudesanierung. Eine ideologisierte Umwelt- und Naturschutzpolitik lehnen wir ab, denn wir brauchen Umweltpolitik mit Augenmaß, die auf Kooperation, und nicht auf Konfrontation, setzt. Wir leben von der Natur und mit der Natur. Sie zu nutzen und sie zu erhalten ist unsere Pflicht. Die CDU-Fraktion NRW steht daher für eine lebendige und starke Landwirtschaft, die die Interessen des Umwelt- und Tierschutzes und der Unternehmen in einen gerechten Einklang bringt. Hohe Lebensmittelqualität muss ebenso garantiert werden wie nachhaltige Erzeugung und faire Preise. Wir stehen für möglichst große Vielfalt an Produkten, die im eigenen Land erzeugt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit muss weiter verbessert werden, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.



Zum Arbeitskreis


Skandalisierender Popanz in sich zusammengebrochen

06.09.2017 | Bianca Winkelmann zur Debatte zum Schweinemastbetrieb Schulze Föcking

Zur heutigen Debatte im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz über die tierschutzrechtlichen Vorwürfe gegen den Schweinemastbetrieb Schulze Föcking erklärt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bianca Winkelmann:

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Wir machen Schluss mit der Bevormundung freier Menschen

30.08.2017 | Rainer Deppe zum Gutachten zum Landesnaturschutzgesetz:

Zum  Gutachten des ehemaligen Bundesverfassungsrichters, Prof. Paul Kirchhof, und der Rechtsprofessorin Charlotte Kreuter-Kirchhof, zum Landesnaturschutzgesetz unter Rot-Grün, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Rainer Deppe:

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Herkunftskennzeichnung stärkt tierwohlfreundliche Schweineproduktion

07.04.2017 | Josef Wirtz MdL, Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, am letzten Plenartag in dieser Legislaturperiode wollen SPD und Bündnis 90/die Grünen noch die Schweine retten. Mein Gott, was haben Sie für Probleme! Denn Tierwohl ist nicht nur, wie Sie in Ihrem Antrag formulieren, ein Anliegen der Gesellschaft, sondern auch und in erster Linie der Nutztierhalter. Denn die Leistungsfähigkeit bei z.B. Hühnern, Kühen und eben auch Schweinen, hängt ganz wesentlich davon ab, dass die Tiere gesund sind und sich auch wohl fühlen.

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Keine Energiewende zulasten von Mensch und Natur - Nordrhein-Westfalen muss grundlegenden Kurswechsel beim Ausbau der Windenergie einleiten

06.04.2017 | Hubertus Fehring MdL, Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Dem Halbsatz der Antrags-Überschrift „Keine Energiewende zulasten von Mensch und Natur“ werden bestimmt alle hier zustimmen. Die von Ihnen, verehrte FDP-Kollegen, beschriebene Ausgangslage ist in weiten Teilen zutreffend und offenbart das gespaltene Verhältnis vieler Mitbürger/innen zur Energiegewinnung. Warum bilden sich die Bürgerinitiativen? Ein Mindestabstand von 400-600m zur Wohnbebauung ist in der Regel zu gering und führt zwangsläufig zu Konflikten. H7- oder gar H10-Vorgaben würden allerdings wie ein Baustopp wirken und die preiswerteste Stromerzeugung abwürgen.

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