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Reden

Kann der Multilobbyist Friedrich Merz die Interessen von Nordrhein-Westfalen beim Brexit vertreten?

17.11.2017 | Dr. Marcus Optendrenk MdL zur akutellen Stunde

Anrede,

Nordrhein-Westfalen braucht Niveau statt Nörgelei. Nörgelei ist das, was wir gerade hier zu Beginn der Debatte erlebt haben. Niveau ist das, was jetzt erforderlich ist, um den großen Herausforderungen auf europäischer und internationaler Ebene als größtes Bundesland gerecht zu werden. Der bevorstehende Austritt des Vereinigten Königreiches, meistens nur Brexit genannt, gehört zu diesen besonderen Herausforderungen. Und das gerade für unser Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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Kann der Multilobbyist Friedrich Merz die Interessen von Nordrhein-Westfalen beim Brexit vertreten?

17.11.2017 | Dr. Günther Bergmann MdL zur aktuellen Stunde

Sehr geehrte/r Fr./Hr. Präsident/in,
meine Damen, meine Herren,

lassen Sie mich zuerst einen Blick auf die Begründung der SPD für die heutige Aktuelle Stunde werfen:

Die ist schwach und entlarvend zugleich, denn da steht nichts zum Brexit und seinen Folgen, sondern nur was zur Personalie Merz. Nicht das Interesse, etwas für NRW zu tun, steht also für die SPD im Fokus, sondern das Ansinnen, etwas gegen Friedrich Merz zu tun. Dafür nennen Sie dann sogar noch wikipedia als Quelle in Ihrer Begründung. Und Frau Düker liest das alles nochmal vor.

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Das Gift vom Acker holen- Keine weitere Zulassung von Glyphosat

17.11.2017 | Heinrich Frieling MdL zu TOP 3

Sehr geehrter Herr Präsident /sehr geehrte Frau Präsidentin,
verehrte Kolleginnen und Kollegen,
meine Damen und Herren!

Schon im 16. Jahrhundert lehrte uns Paracelsus in seinem berühmten Zitat: „Die Dosis macht das Gift!“

Eine Aussage, die in doppelter Hinsicht auf den vorliegenden Antrag der Grünen zutrifft:
Zum einen: Glyphosat ist ein Pflanzenschutzmittel, das zweifelsohne in die Hände von Fachleuten gehört, die damit umzugehen, es einzusetzen und auch zu dosieren wissen.

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Bundesratsinitiative zur Aufhebung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte

16.11.2017 | Heike Wermer MdL zu TOP 5

Sehr geehrter Herr Präsident,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine Damen und Herren,

wenn man dieser Tage in Richtung Berlin schaut, wird man feststellen, dass der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte nicht nur ein Thema ist, das uns in Nordrhein-Westfalen bewegt. Schaut man sich aber den vorliegenden Antrag an, wird schnell deutlich, dass Sie von der AfD nicht konstruktiv über dieses Thema diskutieren wollen, sondern die Menschen in NRW verunsichern möchten.

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