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Rot-Grün steht auf der Leitung: Ländlicher Raum darf bei Digitalisierung nicht abgehängt werden

Rot-Grün steht auf der Leitung: Ländlicher Raum darf bei Digitalisierung nicht abgehängt werden
22.06.2015 | Ina Scharrenbach zu Breitbandversorgung:
 

Heute hat in Düsseldorf die „Kommunalkonferenz Breitband“ getagt. Dazu erklärt die Kommunalexpertin der CDU-Landtagsfraktion, Ina Scharrenbach:

„Vordergründig scheint Nordrhein-Westfalen bei der Breitbandversorgung zu den Spitzenreitern in Deutschland zu gehören. Dies ist aber nur eine Seite der Medaille, denn die ländlichen Regionen jenseits der großen Ballungsräume laufen Gefahr, abgehängt zu werden. Die Landesregierung muss nun endlich aktiv werden, um der Gefahr der digitalen Spaltung des Landes entgegenzuwirken. Die Kommunen müssen die Breitbandversorgung als Daseinsvorsorge und Standortvorteil begreifen. Denn eine zukunftssichere Breitbandanbindung ist ein wichtiger Faktor für die Sicherung von Arbeitsplätzen.

Das Land muss den Kommunen die Möglichkeit geben, ihre Handlungsoptionen wahrzunehmen, denn die Datennetze sind die Straßen von Morgen. Neben der finanziellen Unterstützung ist die Beratung vor Ort durch sogenannte Breitband-Koordinatoren ein wesentlicher Schlüssel, wie das Land die Kommunen unterstützen kann. Der ländliche Raum darf bei der Digitalisierung des Landes nicht abgehängt werden. Wir möchten den Landkreisen und Kommunen helfen, den Anschluss nicht zu verlieren.“

Die CDU-Landtagsfraktion hatte vergangene Woche bereits einen Antrag zur Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum verabschiedet (siehe Anhang).

 

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