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Zuerst CARE, dann Fujitsu und nun ersatzloses Streichen zugesagter Förderung - Rot-Grün schadet dem Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen

Zuerst CARE, dann Fujitsu und nun ersatzloses Streichen zugesagter Förderung - Rot-Grün schadet dem Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen
18.11.2015 | Dr. Stefan Berger zum „Rechenfehler“ der Landesregierung beim Wald-Zentrum:
 

Zum jüngsten Rechenfehler des Wissenschaftsministeriums erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Berger:

„Die Forschungs- und Wissenschaftspolitik in diesem Land nimmt durch Rot-Grün weiterhin massiv Schaden. Nach dem Weggang des CARE-Instituts nach Bayern und der geplanten Schließung des Forschungsstandorts von Fujitsu in Paderborn kommen nun auch noch mathematische Defizite im Ministerium hinzu, die zum Entzug von Fördergeldern bei kofinanzierten EU-Forschungsprojekten führen. Dem internationalen Institut für Wald und Holz NRW droht aufgrund eines Rechenfehlers im Wissenschaftsministerium Reputationsverlust, da die zugesagte Förderung ersatzlos gestrichen wurde. Erneut zeigt sich, dass Rot-Grün dem Forschungsstandort schadet und sich nicht einmal an zuvor vereinbarte Absprachen hält.

Es wird zudem immer offensichtlicher, dass das so genannte Hochschulzukunftsgesetz kein Konzept für die globalisierte Wissenschaftswelt bietet. Für die Politik des Rückschritts der Wissenschaftsministerin zahlt Nordrhein-Westfalen einen hohen Preis. Statt Eigenlob über das gegen den breiten Willen der Hochschulen durchgedrückte Hochschulzukunftsgesetz muss Wissenschaftsministerin Schulze endlich die Kernthemen der Wissenschaftspolitik angehen. Was trägt sie für die Qualität von Lehre und Forschung in unserem Land bei? Wie will sie den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen nach vorne bringen? Was unternimmt sie, um das schlechte Studierenden-Lehrenden-Verhältnis im Land zu verbessern? Darauf bleibt die Ministerin nach wie vor Antworten schuldig.“