
Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Frau Präsidentin,
sehr geehrte Damen und Herren,
danke, dass wir heute über das wichtige Thema Schwimmen sprechen können. „Schwimmen ist nicht nur eine Fähigkeit, sondern ein Lebensretter.“ Dieses Zitat verdeutlicht die Bedeutung des Schwimmens für unsere Kinder und unsere Gesellschaft. In Nordrhein-Westfalen setzen wir uns aktiv dafür ein, dass alle Kinder schwimmen lernen.
Ich möchte den vielen Menschen danken, die sich für die Schwimmförderung engagieren. Unter Ministerpräsident Hendrik Wüst und aktuellen sowie ehemaligen Ministern und Ministerinnen, wie Dorothee Feller, Josefine Paul, Yvonne Gehbauer und Joachim Stamp, wird viel für die Schwimmförderung getan. Auch Staatssekretärin Andrea Milz und die Beamten in den Ministerien leisten wertvolle Arbeit.
Ein besonderer Dank gilt dem Schwimmverband, den Schwimmassistenten, Bademeistern, Rettungsschwimmern und der DLRG, die dafür sorgen, dass Kinder und Erwachsene sicher schwimmen lernen. Nicht zu vergessen sind die Sportlehrer, die unseren Kindern die Freude am Schwimmen vermitteln.
Unser Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen“ wurde seit 2019 erfolgreich umgesetzt. Mit dem Programm „NRW kann schwimmen!“ erhöhen wir die Anzahl der Kurse und die Förderung. Im Jahr 2024 hatten wir bereits 692 Kurse und einen Rekord von 8.383 Teilnehmern in der Schulschwimmwoche. Diese Zahlen zeigen das große Interesse und die Notwendigkeit, das Schwimmen zu fördern.
Es ist wichtig, die Verantwortung für Schwimmbäder bei den Kommunen zu belassen. Die Forderungen des Antrags übersteigen die landesseitigen Zuständigkeiten und stellen einen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar. Wir müssen die Kommunen unterstützen und ihnen die Freiheit geben, die besten Lösungen für ihre Bürger zu finden.
Zusammenfassend haben wir in Nordrhein-Westfalen bereits umfassende Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass jedes Kind schwimmen lernen kann. Der US-amerikanische Schwimmer und sechsfache Olympiasieger. Ryan Lochte sagte: „Man muss sich immer weiter verbessern und bereit sein, die Herausforderungen anzunehmen.“ Auch wir müssen uns kontinuierlich verbessern und die Herausforderungen im Bereich Schwimmen und Wasserflächen aktiv angehen.
Viele Menschen und Institutionen widmen sich dem Thema Schwimmen – in Schulen, Sportvereinen und Familien. Jeder Mensch, der schwimmen kann, trägt zu einer sichereren Gesellschaft bei.
Wir lehnen den Antrag der SPD ab, stimmen aber der Überweisung in den Sportausschuss zu, um weiter über die Themen Schwimmen und Schwimmförderung zu diskutieren. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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